✓1000+ Logos in Vektordatei umgewandelt ✓ Nicht zufrieden, Geld-zurück-Garantie ✓ Giropay, PayPal, Kreditkarte
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März 04, 2022 7 min lesen.
Eine PDF-Datei ist kein reines Grafikformat, sondern ein plattformunabhängiges Containerformat, das unterschiedliche Inhaltsarten speichern kann. Eine PDF kann Vektorobjekte, Rasterbilder, Schriftinformationen sowie Farbprofile gleichzeitig enthalten.
Entscheidend ist daher nicht das Dateiformat selbst, sondern die interne Datenstruktur.
Eine PDF-Datei ist nicht automatisch eine Vektordatei.
Sie kann jedoch vollständig aus Vektorobjekten bestehen – oder ausschließlich aus Pixelbildern.

In professionellen Workflows wird eine PDF-Datei nicht „in eine Vektordatei konvertiert“, sondern auf vorhandene Vektordaten geprüft. Enthält die PDF bereits Pfade und Vektorobjekte, können diese extrahiert und weiterverarbeitet werden.
Sind hingegen nur Rasterbilder enthalten, existieren keine Vektordaten, die übernommen werden könnten. In diesem Fall ist eine manuelle Vektorisierung erforderlich.
Es ist auch möglich, eine JPG- oder PNG-Datei in eine Vektordatei zu konvertieren.
Eine PDF-Datei kann Vektorgrafiken enthalten, ist jedoch selbst keine Vektorgrafik im engeren technischen Sinn.
Eine PDF kann bestehen aus:
✓ mathematisch definierten Pfaden (Vektorobjekte)
✓ eingebetteten Rasterbildern
✓ einer Kombination beider Datentypen
Ob eine PDF vektorbasiert ist, hängt ausschließlich von ihrer Erstellung und dem enthaltenen Inhalt ab.
Wird eine PDF-Datei aus Programmen wie Illustrator oder InDesign erzeugt, bleiben Textobjekte und gezeichnete Formen grundsätzlich Vektorobjekte – sofern sie nicht explizit gerastert wurden.
Platzierte Bilder, Fotos oder Scans bleiben hingegen Rasterdaten und sind auflösungsabhängig.
Für Druck-, Schneide- und Werbetechnik-Workflows sind echte Vektorobjekte entscheidend. Nur Pfadstrukturen ermöglichen verlustfreie Skalierung, präzise Konturen und fehlerfreie Weiterverarbeitung in RIP- und Produktionssystemen.
Eine PDF-Datei muss daher immer inhaltlich analysiert werden, nicht nur anhand der Dateiendung.
Ob eine PDF-Datei vektorisiert werden kann, hängt vollständig von ihrer internen Struktur ab. Eine PDF ist ein Containerformat und kann sowohl Vektorobjekte als auch reine Rastergrafiken enthalten.
Enthält die PDF bereits Pfade und Vektorformen, ist keine Vektorisierung erforderlich.
Besteht die Datei hingegen aus eingebetteten Pixelbildern oder Scans, können ausschließlich diese Rasterelemente vektorisiertwerden.
Der erste Schritt ist daher immer eine Inhaltsprüfung, nicht die unmittelbare Anwendung von Image Trace.
Adobe Illustrator ermöglicht die Analyse und Vektorisierung von Rasterinhalten innerhalb einer PDF-Datei. Professionelle Workflows unterscheiden hierbei klar zwischen vorhandenen Vektordaten und gerasterten Objekten.
Illustrator starten
File → Open wählen
PDF-Datei laden
Je nach Ursprungssoftware enthält die Datei editierbare Vektorobjekte oder eingebettete Rastergrafiken.
Wechseln Sie zu:
View → Outline
Diese Ansicht zeigt ausschließlich Pfadstrukturen.
Interpretation:
✓ sichtbare Konturen und Pfade → Vektordaten vorhanden
✓ rechteckige Bildrahmen ohne Pfade → Rasterbilder
Nur gerasterte Inhalte können vektorisiert werden.
Falls die PDF Pixelbilder enthält:
Rasterbild auswählen
Sicherstellen, dass tatsächlich ein Pixelobjekt selektiert ist
Image Trace funktioniert ausschließlich auf Rasterdaten.
Window → Image Trace

Wahl geeigneter Presets (produktionstechnisch relevant):
✓ Black and White Logo → hohe Kontraste, klare Formen
✓ Limited Colors → flächige Farbsegmente
Presets wie High Fidelity Photo erzeugen extrem komplexe Pfadstrukturen und sind für Logos oder Produktionsdaten meist ungeeignet.
Kritische Parameter für saubere Vektoren:
Paths
Reduzieren, um unnötige Ankerpunkte zu vermeiden.
Corners
Erhöhen für präzisere Kanten bei Logos.
Noise
Filtert Mikropixel und verhindert Pfadartefakte.
Unoptimierte Einstellungen führen häufig zu instabilen Produktionspfaden.
Nach der Berechnung:
Object → Image Trace → Expand
Erst dieser Schritt wandelt den Trace-Effekt in editierbare Vektorobjekte um.
Erneut prüfen via:
View → Outline
Kontrollieren Sie:
✓ übermäßige Ankerpunkte
✓ offene Pfade
✓ Fragmentierung
✓ doppelte Konturen
Professionelle Produktionsdaten besitzen minimale und saubere Pfadstrukturen.
File → Save As
Gängige Formate:
✓ EPS → Druck / Werbetechnik / Schneideplotter
✓ PDF → universelle Kompatibilität
✓ SVG → digitale Anwendungen
✓ präzise Kontrolle über Pfadstrukturen
✓ direkte Bearbeitbarkeit der Vektoren
✓ produktionstaugliche Exportformate
✓ geeignet für professionelle Druck-Workflows
✗ automatische Vektorisierung ist vorlagenabhängig
✗ Nachbearbeitung häufig erforderlich
✗ hohe Pfadkomplexität bei ungeeigneten Presets
✗ Fachkenntnis für optimale Ergebnisse notwendig
Für reproduzierbare und technisch saubere Ergebnisse wird in professionellen Workflows häufig eine manuelle Vektorisierung bevorzugt.
Adobe Photoshop ist primär eine Rastergrafik-Software und wurde nicht für klassische Vektorisierung entwickelt. Dennoch unterstützt Photoshop Vektorelemente wie Pfade, Formebenen und Vektormasken.
Wichtige technische Klarstellung:
Photoshop kann keine Pixelgrafiken automatisch in saubere Vektorpfade umwandeln.
Was möglich ist, ist eine manuelle Rekonstruktion der Formen.
Ein Photoshop-Workflow ist nur vertretbar, wenn:
✓ das Motiv sehr einfach ist
✓ manuelle Nachzeichnung akzeptabel ist
✓ keine hochpräzisen Produktionsdaten benötigt werden
Für professionelle Druck- oder Schneide-Workflows ist spezialisierte Vektorsoftware deutlich geeigneter.
Diese Methode beschreibt kein automatisches Vektorisieren, sondern das bewusste Nachbauen von Formen.
Photoshop starten
File → Open wählen
PDF-Datei laden
Photoshop rastert PDF-Inhalte beim Öffnen.
Die gewählte Auflösung beeinflusst lediglich die Vorschauqualität, nicht die spätere Vektorstruktur.
Beim Importdialog:
✓ ausreichend hohe Auflösung wählen (z. B. 300–600 ppi)
Warum dies wichtig ist:
Unscharfe Kanten erschweren die präzise Pfadkonstruktion erheblich.
Nach dem Öffnen:
✓ Ebene sperren
✓ als visuelle Vorlage verwenden
Dies verhindert unbeabsichtigte Änderungen.
Pen Tool (P) auswählen
Oben im Menü Shape einstellen (nicht Path)
Warum dieser Schritt entscheidend ist:
Nur Shape Layers enthalten echte Vektordaten.
Arbeitspfade allein sind keine vollständigen Vektorobjekte.
Empfohlener Experten-Workflow:
✓ Zoom auf 400–800 % erhöhen
✓ minimale Ankerpunkte setzen
✓ Kurvenhandles bewusst ausrichten
✓ Formen vollständig schließen
Übermäßige Ankerpunkte erzeugen unruhige Kurven und instabile Konturen.
Mit dem Direct Selection Tool (A):
✓ Kurvenverläufe kontrollieren
✓ unnötige Punkte entfernen
Photoshop bietet keine echte Outline-Analyse wie Illustrator, was die Präzision einschränkt.
Nach abgeschlossener Nachzeichnung:
File → Save As → Photoshop EPS
Kritische technische Einschränkung:
Photoshop kann Rasterinformationen innerhalb des EPS-Containers speichern.
Die Datei ist daher nicht zwangsläufig eine saubere Produktions-Vektordatei.
In professionellen Workflows treten häufig auf:
✗ unnötig komplexe Pfade
✗ eingeschränkte Weiterverarbeitung
✗ Transparenz-Interpretationsfehler
✗ RIP-Inkompatibilitäten
Aus diesem Grund wird Photoshop kaum für die Erstellung druckreifer Vektordaten verwendet.
Ohne Kenntnisse der oben genannten Programme können Sie nicht kostenlos vektorisieren. Früher gab es kostenlose Online-Tools, aber jetzt haben sie alle ein monatliches Abonnement, das Sie kaufen müssen.
Die Wahl der geeigneten Software hängt nicht primär vom PDF-Format ab, sondern von der internen Datenstruktur der Datei. Eine PDF kann bereits Vektorobjekte enthalten oder ausschließlich aus Rasterbildern bestehen.
Professionelle Workflows unterscheiden daher zwischen:
✓ Bearbeitung vorhandener Vektordaten
✓ Vektorisierung eingebetteter Rastergrafiken
Nicht jedes Grafikprogramm ist hierfür technisch geeignet.
Eine PDF Datei muss nicht zwangsläufig vektorisiert werden.
Enthält die Datei bereits Pfade und Vektorobjekte, können diese direkt bearbeitet oder exportiert werden.
Nur gerasterte Inhalte – beispielsweise Scans oder eingebettete Pixelbilder – erfordern eine Vektorisierung.
Adobe Illustrator ist der Industriestandard für die Analyse, Bearbeitung und Vektorisierung von PDF-Inhalten.
Technische Vorteile:
✓ präzise Pfadbearbeitung
✓ Outline-Analyse von Vektorstrukturen
✓ Image Trace für Rasterdaten
✓ stabile Produktionsformate (EPS, PDF, SVG)
Illustrator ist insbesondere für Druck- und Produktionsworkflows optimiert.
Inkscape ist eine leistungsfähige Open-Source-Alternative zur Bearbeitung und Vektorisierung.
Geeignet für:
✓ einfache Vektorisierungsaufgaben
✓ SVG-basierte Workflows
✓ kostenbewusste Anwender
Einschränkungen bestehen häufig bei komplexen PDF-Strukturen oder Farbmanagement-Workflows.
CorelDRAW wird in vielen Produktionsumgebungen eingesetzt und bietet ebenfalls Werkzeuge zur Arbeit mit Vektor- und PDF-Inhalten.
Typische Einsatzgebiete:
✓ Werbetechnik
✓ Schneideplotter-Workflows
✓ Layout- und Illustrationsbearbeitung
Kompatibilität und Importverhalten können je nach PDF-Struktur variieren.
Adobe Photoshop ist eine Rastergrafik-Software.
Obwohl Photoshop Pfade und Formebenen unterstützt, ist das Programm nicht für die Erstellung produktionstauglicher Vektordaten ausgelegt.
Fehlende Kernfunktionen:
✗ präzise Pfadoptimierung
✗ stabile Vektor-Workflows
✗ professionelle Exportkontrolle
Photoshop wird daher in professionellen Vektor- und Druck-Workflows nicht als primäres Vektorisierungswerkzeug verwendet.
Nutzen Sie auch unseren Vektorservice. Wir konvertieren Ihre PDF-Datei zu einem erschwinglichen Preis in eine Vektorgrafik.
Die Vektorisierung einer PDF-Datei über Online-Tools ist grundsätzlich möglich. Entscheidend ist jedoch die interne Struktur der Datei. Eine PDF kann bereits Vektorobjekte enthalten oder ausschließlich aus Rasterbildern bestehen.
Eine fachlich korrekte Vorgehensweise unterscheidet daher zwei Szenarien:
Die PDF enthält bereits Vektordaten
Die PDF besteht aus Rastergrafiken oder Scans
Ohne diese Differenzierung entstehen häufig Fehlannahmen und unbrauchbare Ergebnisse.
Vor jeder Konvertierung muss festgestellt werden, ob echte Vektorobjekte vorhanden sind.
Praktische Schnellprüfung ohne Spezialsoftware:
PDF-Datei in einem PDF-Viewer oder Browser öffnen
Extrem stark hineinzoomen (z. B. 800 % – 3200 %)
Interpretation:
✓ Konturen und Text bleiben absolut scharf → Vektorobjekte vorhanden
✓ Sichtbare Pixelstrukturen → Rasterbilder / Scaninhalt
Warum dieser Schritt entscheidend ist:
Eine vorhandene Vektorgrafik darf nicht erneut vektorisiert werden.
Rasterinhalte erfordern hingegen eine echte Pfadgenerierung.
Wenn Vektorobjekte vorhanden sind, ist keine Vektorisierung notwendig. Ziel ist lediglich die Extraktion oder Formatumwandlung.
SVG ist ein natives Vektorformat und eignet sich zur Übernahme vorhandener Pfaddaten.
Typischer Ablauf:
Online-Tool zur PDF-zu-SVG-Konvertierung öffnen
PDF-Datei hochladen
Als SVG exportieren
Technischer Vorteil:
Vorhandene Pfadstrukturen bleiben erhalten.
Keine algorithmische Neuinterpretation notwendig.
Nicht jede SVG-Datei enthält echte Vektoren.
Prüfen Sie:
✓ Bleiben Konturen beim Zoomen scharf?
✓ Sind einzelne Formen auswählbar?
✓ Enthält die Datei Pfade statt eingebetteter Bilder?
Ein SVG-Container garantiert keine Vektordaten.
In diesem Fall existieren keine Vektorobjekte. Eine Vektorisierung erfolgt stets auf Basis einer Bildinterpretation.
Online-Vektorisierung arbeitet ausschließlich mit Pixelinformationen.
Workflow:
PDF-Datei zu PNG konvertieren
Ausreichend hohe Auflösung wählen
Warum dieser Zwischenschritt notwendig ist:
Eine Raster-PDF kann nicht direkt vektorisiert werden.
Nur Pixelgrafiken dienen als Input für Pfadalgorithmen.
PNG-Datei in ein SVG-Vektorisierungstool laden
Pfade generieren lassen
SVG-Datei exportieren
Technische Realität:
Automatische Algorithmen approximieren Formen anhand von Kontrast und Farbinformationen.
Automatisch erzeugte Pfade besitzen häufig:
✗ übermäßige Ankerpunkte
✗ unruhige Kurven
✗ fragmentierte Konturen
✗ minimale Formabweichungen
Für professionelle Druck- und Produktionsprozesse sind jedoch saubere und minimale Pfadstrukturen erforderlich.
Vertretbar bei:
✓ sehr einfachen Motiven
✓ geringer Präzisionsanforderung
✓ rein visueller Nutzung
✓ nicht-produktionskritischen Anwendungen
Kostenlose Dienste arbeiten typischerweise ohne:
✗ Pfadoptimierung
✗ Produktionsprüfung
✗ Kontrolle der Kurvenlogik
✗ RIP- oder Schneide-Validierung
Kostenlos bedeutet nicht automatisch produktionstauglich.
Für Druck, Werbetechnik oder Schneideprozesse ist eine manuelle Vektorisierung oder professionelle Pfadoptimierung häufig erforderlich. Automatische Verfahren erzeugen lediglich Näherungswerte, keine technisch optimierten Produktionsdaten.
Bei unserem Vektorservice zahlen Sie einmalig und wir wandeln Ihr PDF in eine Vektordatei um. Auf diese Weise müssen Sie kein monatliches Abonnement abschließen.Sehen Sie sich das Video unten an, um zu erfahren, wie unser Service funktioniert.
Eine Vektorgrafik erstellen? Gerne unterstützen wir Sie bei der Vektorisierung Ihres Logos oder Bildes. Sie senden uns das Logo als JPG, PNG oder PDF Pixel datei und wir wandeln das Logo mit Adobe Illustrator in eine Vektordatei um. Wir verwenden das Stiftwerkzeug und erstellen das Logo manuell mit den richtigen Schriftarten neu. Anschließend exportieren wir für Sie das neue Vektorlogo in eine Vektordatei.

Vorteile:

Article by
Joey ist Spezialist für Vektordateien und professionellen Druck und verfügt über nachweisliche praktische Erfahrung in der Vorbereitung grafischer Dateien für die reale Produktion. Er ist der Gründer von Logovector, wo er Unternehmen dabei unterstützt, Logos zu konvertieren, zu bereinigen und zu optimieren, um präzise, druckfertige Vektordateien (SVG, AI, EPS, PDF) zu erstellen.